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Aus Anlass des Jahrtausendübergangs haben die christlichen Kirchen in Muttenz verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Als sichtbares Zeichen der Präsenz in der Gemeinde und ihrer Tätigkeiten für die Einwohner von Muttenz realisierte die erweiterte ökumenische Kommission den Weg der Hoffnung - eine Strecke mit 6 Stationen vom Zentrum des Dorfes auf die Höhe des Wartenbergs.
Herausgewachsen aus der Tradition des Abschreitens eines Weges mit Stationen, die zum Nachdenken einladen, weist der Weg der Hoffnung mit seinen Stationen in die Zukunft, in die Zeit, die erhofft wird, in eine bessere Welt.
Themen aus dem Menschsein und aus dem menschlichen Erleben bilden die einzelnen Stationen. Diese wurden von Muttenzer Künstlerinnen und Künstlern entworfen und als Plastiken aus Stein, Holz, Metall, Beton/Keramik realisiert.
Der Weg der Hoffnung will Zeichen setzen:
- ein Zeichen für langjährige, gelebte und zukunftsgerichtete ökumenische Zusammenarbeit,
- ein Denkanstoss zur Einsicht in das Leben, zur Zukunftssicht des Menschen in der Schöpfung,
- ein Zeichen der gestalterischen Zusammenarbeit von fünf einheimischen Künstlern, die in ihrer Gemeinde die Darstellung von anspruchsvollen Lebensthemen wagen.
Realisiert wurde der Weg der Hoffnung durch Beiträge und Mitarbeit der Kirchgemeinden, durch einen namhaften Beitrag der Einwohnergemeinde und durch private Spenden.